Hands-on-day bei der Berliner Kältehilfe

Dritter Einsatz in Folge

Zum vierten Mal in Folge haben einige Ritterbrüder der Berliner Kältehilfe mit einem Arbeitseinsatz unter die Arme gegriffen. 

 

Die Kältehilfe wurde 1989 von Berliner Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden und der Senatsverwaltung ins Leben gerufen. Die JUH unterstützt das Projekt seit 2012. Ziel ist es, Wohnungslosen im Winter eine Über- nachtungs- und Aufwärmmöglichkeit anzu- bieten. Die Einrichtung in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Strasse in Kreuzberg öffnet allabendlich um 19 Uhr für Bedürftige, die eine warme Mahlzeit und ein Bett sowie die Möglichkeit zur Körperpflege bekommen. Vor Ort werden auch Kleiderspenden und medizinische Versorgung angeboten. Um 7 Uhr morgens müssen die Gäste das Haus wieder verlassen. Das Projekt wird vor Ort von dem JUH- Mitarbeiter Dr. Jörge Bellin geleitet, der von ehrenamtlichen Helfern unterstützt wird. 


Hilfe vor Ort

Am 12. Februar 2025 haben insgesamt 14 Helfer, darunter Ritterbrüder, Familienangehörige sowie vier junge Anwärter vielfältige Aufgaben übernommen. Wir haben den Innen- und Außenbereich der Unterkunft aufgeräumt und sauber gemacht, kleine Reparaturen vorgenommen, Kleider sortiert und in der Küche beim Kochen geholfen.

Die Anwärter waren sehr engagiert bei der Sache und empfanden die Teilnahme an dem Einsatz nach eigenem
Bekunden als sinnstiftende und wertvolle Erfahrung. Die Kombination aus Nachwuchstagung und Hands-On-Day war ein voller Erfolg, eine Wiederholung bietet sich an! 
Der Kältehilfe-Aktionstag soll auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der Einrichtung sind sehr dankbar.

Interessenten können gerne Jan Kallmorgen (jan.kallmorgen@icloud.com) oder Johannes Matz (johannesmatz@web.de) kontaktieren. 

Spenden willkommen

Natürlich sind bei der Kältehilfe auch Spenden hochwillkommen. 

Spendenkonto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. 

IBAN: DE 96 3702 0500 0004 3247 01 

BIC: BFSWDE33XXX 

Stichwort “Kältehilfe” 

 

ER Dr. Johannes Martz